Heidenhain TNC 620 (81760x-02) Cycle programming User Manual Page 218

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Bearbeitungszyklen: Zylindermantel
8.2 ZYLINDER-MANTEL (Zyklus 27, DIN/ISO: G127, Software-Option 1)
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TNC 620 | Benutzer-Handbuch Zyklenprogrammierung | 1/2015
Beim Programmieren beachten!
Maschine und TNC müssen vom
Maschinenhersteller für die Zylindermantel-
Interpolation vorbereitet sein.
Beachten Sie Ihr Maschinenhandbuch!
Im ersten NC-Satz des Kontur-Unterprogramms
immer beide Zylindermantel-Koordinaten
programmieren.
Der Speicher für einen SL-Zyklus ist begrenzt.
Sie können in einem SL-Zyklus maximal 16384
Konturelemente programmieren.
Das Vorzeichen des Zyklusparameters Tiefe legt
die Arbeitsrichtung fest. Wenn Sie die Tiefe = 0
programmieren, dann führt die TNC den Zyklus nicht
aus.
Fräser mit einem über Mitte schneidenden Stirnzahn
verwenden (DIN 844).
Der Zylinder muss mittig auf dem Rundtisch
aufgespannt sein. Setzen Sie den Bezugspunkt im
Zentrum des Rundtisches.
Die Spindelachse muss beim Zyklus-Aufruf senkrecht
auf der Rundtisch-Achse stehen. Wenn dies nicht der
Fall ist, dann gibt die TNC eine Fehlermeldung aus.
Ggf. ist eine Umschaltung der Kinematik erforderlich.
Diesen Zyklus können Sie auch bei geschwenkter
Bearbeitungsebene ausführen.
Der Sicherheitsabstand muss größer als der
Werkzeug-Radius sein.
Die Bearbeitungszeit kann sich erhöhen,
wenn die Kontur aus vielen nicht tangentialen
Konturelementen besteht.
Wenn Sie lokale Q-Parameter QL in einem Kontur-
Unterprogramm verwenden, müssen Sie diese auch
innerhalb des Kontur-Unterprogramms zuweisen oder
berechnen.
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